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Bankwechsel? Darauf müssen Sie achten!

Während einige Banken Gebühren für die Kontoführung oder für Dienstleistungen wie das Abheben von Bargeld erhöhen oder sogar erstmalig ins Leben rufen, fragt sich der eine oder andere, ob ein Bankwechsel vielleicht sinnvoll ist.

Schließlich gibt es nicht wenige Banken, die auch in Fernsehspots damit werben, Wechselprämien bei erfolgreicher Neuanmeldung auszuzahlen oder besondere Konditionen für eine neue Kontoeröffnung bieten. Aber abgesehen von Neukunden-Boni, die es in vielen Bereichen, z.B. Telekommunikation, ebenfalls gibt – worauf sollten Sie sonst noch achten, wenn Sie Ihre Bank wechseln möchten?

Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengestellt, damit Sie einen ersten Überblick haben, worauf es zu achten gilt, wenn sich zukünftig ein anderes Geldinstitut um Ihre Konten kümmern soll.

Direktbank oder Filialverfügbarkeit?

Sie entscheiden, was Ihnen wichtiger ist. Soll Ihre neue Bank über ein breites Netz an Filialen verfügen oder verzichten Sie auf die „Bank vor Ort“ und nutzen lieber eine Direktbank, die vielleicht nur online vertreten ist? Ein Vorteil dieser Institute liegt darin, dass zwar keine Filialen bestehen, die eingesparten Kosten dafür aber zugunsten der Kunden ausgelegt werden, sprich: weniger bzw. keine Kontoführungsgebühren und andere günstige Konditionen. Wenn Ihnen der Kontakt mit dem Berater wichtiger ist, informieren Sie sich über bestehende Filialen und den persönlichen Kundenservice, der Ihnen geboten wird.

Gebühren in Verbindung mit Ihrem Konto

Bevor Sie endgültig die Bank wechseln, werfen Sie einen genauen Blick in die Gebührentabelle für die Eröffnung eines Kontos. Gibt es eine monatliche Gebühr, damit Sie das Konto überhaupt halten können? Wenn ja, wie hoch ist diese, und gibt es vielleicht Alternativen, wie z.B. einen anderen Kontotyp? Oder ist der Betrag an die Höhe des auf das Konto fließenden Geldes gebunden?

Kontospezifische Kosten können ebenfalls Überweisungskosten sein. Tatsächlich verlangen manche Banken eine Gebühr für Überweisungen. Das kann schon beim ersten Transfer losgehen, kann aber auch erst ab einer gewissen Zahl an Überweisungen pro Monat fällig sein. Erkundigen Sie sich, ob es solch eine Gebühr gibt, falls Sie z.B. viele Überweisungen tätigen und dafür nicht extra zahlen wollen.

Kundenservice

Nicht nur Filialbanken, sondern auch Online-Banken bieten Kundenservice-Leistungen an. Sie können sich auf den Webseiten der Institute über Leistungen informieren, die Sie vielleicht vor Ort bekommen oder die Sie online abrufen können. Besteht die Möglichkeit zum Telefonieren, Chat oder sogar Video-Chat, auch falls ein Besuch in der Bank nicht möglich ist? Wie lange ist der Kundenservice erreichbar? Kostet ein Beratergespräch Geld, oder ist es kostenlos? Stellt eine Online-Bank Videos zur Verfügung, die die Funktionen erklären, oder schickt sie Ihnen Infomaterial zu?

Im Idealfall kennen Sie einen Bekannten, der bei der einen oder der anderen Bank Kunde ist. Auf diese Weise können Sie nach persönlichen Erfahrungen fragen, die meistens mehr Wert sind als die Selbstbeschreibungen auf den Webseiten der Banken.

Konditionen und Details

Viele Banken unterscheiden sich auch in den Details, daher lohnt sich ein Blick in diese Kategorie. Das können z.B. sein: Zinsen, Kosten für die Überziehung eines Kontos, Gebühren für die Einrichtung eines Depots, verschiedene Kontotypen oder besondere Extra-Leistungen. Zwar macht es nicht immer Spaß, die vielen Details unter die Lupe zu nehmen, doch es lohnt sich am Ende immer. Denn wenn Sie genau wissen, was Sie bei einem Bankwechsel zu erwarten haben, dann müssen Sie auch nicht mit bösen Überraschungen rechnen.

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